Individualsoftware · für den Mittelstand
Individualsoftware für den Mittelstand: Software, die zu Ihren Abläufen passt – nicht umgekehrt
Ihre Standardsoftware zwingt Sie in fremde Abläufe, Sie zahlen für 100 Funktionen und nutzen 5, und nichts spricht miteinander? Ich baue Ihnen Software, die genau Ihren Prozess abbildet – schlank, wartbar und ohne Abhängigkeit.
- 15 Jahre Praxis
- MVP-first
- keine Blackbox-Abhängigkeit
Kennen Sie das?
Sie passen sich der Software an – statt umgekehrt.
Unsere Standardsoftware passt nicht zu unseren Abläufen.
Wir zahlen für 100 Funktionen, nutzen aber nur 5.
Wir arbeiten mit mehreren Insellösungen.
Nichts spricht miteinander.
Unser Spezialprozess passt in keine fertige Software.
Wir wollen weg von Excel.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Wenn Standard an Grenzen stößt.
Individualsoftware lohnt sich, wenn Prozesse sehr speziell sind, Standardsoftware zu unflexibel ist, viele manuelle Workarounds entstehen, mehrere Systeme verbunden werden müssen, ein interner Prozess geschäftskritisch ist oder das Unternehmen langfristig unabhängigere Abläufe möchte.
Typische Fälle
- Branchenlösung
- interne Verwaltung
- CRM-Speziallösung
- Angebots-/Kalkulationssystem
- Dokumentationssoftware
- Schnittstellen zwischen Tools
- Dashboards und Auswertungen
So gehe ich vor
Vom Prozess zum fertigen System.
- 1
Prozessanalyse
- 2
Anforderungen sammeln
- 3
Muss-/Kann-Funktionen trennen
- 4
MVP definieren
- 5
Architektur planen
- 6
Design/UX
- 7
Entwicklung
- 8
Integration bestehender Systeme
- 9
Testphase
- 10
Rollout, Betreuung & Weiterentwicklung
MVP-first & wartbar
MVP-first – und niemals eine Blackbox.
Wenn Standardsoftware passt, sollten Sie sie nutzen – Individualsoftware macht nur Sinn, wenn sie wirklich einen Vorteil bringt. Deshalb starte ich MVP-first: erst das Wichtigste, das echten Nutzen bringt, dann der Ausbau. Technisch setze ich auf moderne Webtechnologien (Datenbank, Backend, Auth, Rollen/Rechte, Schnittstellen), mit Integrationen zu CRM, ERP, Buchhaltung oder anderen Tools. Zwei Dinge sind nicht verhandelbar: Die Software muss wartbar bleiben, und Hosting, IP und Eigentum werden vorher klar geregelt – keine unklare Abhängigkeit.
Warum ich
Prozessdenken statt Feature-Liste.
Eigene SaaS-/Web-App-Erfahrung – z. B. das modulare Software-Projekt Velora/BeautyAkte (eigenes Aufbau-Projekt) mit Modulen, Rollen, Datenstrukturen und MVP-Planung.
Prozessdenken statt Feature-Liste – ich frage zuerst, was Ihr Geschäft wirklich braucht.
Direkt mit dem Entwickler – kein Apparat, klare Kommunikation, wartbare Lösung.
Mini-Diagnose
Brauchen Sie Individualsoftware?
Vier kurze Fragen, ca. 30 Sekunden. Danach bekommen Sie eine ehrliche Einordnung – und können direkt ein kostenloses Erstgespräch anfragen.
Mini-Diagnose · ca. 30 Sekunden
Brauchen Sie Individualsoftware?
…
Angebot & Modell
In Phasen, ohne Abhängigkeit.
Schritt für Schritt
Phasenmodell
Erst Konzept/MVP, dann Ausbau.
Planbar
Festpreis oder Meilensteine
Festpreis bei klar definiertem Scope; bei komplexen Projekten besser Meilensteine.
Optional
Wartung & Weiterentwicklung
Keine Blackbox-Abhängigkeit.
Häufige Fragen
Was Kunden vor dem Start fragen.
Ist Individualsoftware nicht teuer?
Sie kann teuer sein. Aber schlechte Prozesse, Excel-Chaos und manuelle Fehler kosten oft dauerhaft Geld.
Warum nicht Standardsoftware?
Wenn Standardsoftware passt, sollte man sie nutzen. Individualsoftware lohnt sich nur, wenn sie wirklich einen Vorteil bringt.
Wie lange dauert so etwas?
Kommt auf Umfang und Integrationen an – deshalb MVP-first.
Wem gehört die Software?
Das wird sauber geregelt. Keine unklare Abhängigkeit.
Lässt sich das mit Automatisierung verbinden?
Oft sinnvoll.
Prozessautomatisierung →Kostenloses Erstgespräch
Lassen Sie uns über eine Software sprechen, die zu Ihnen passt.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Prozess, Muss-Funktionen und einen realistischen MVP – ehrlich, auch wenn Standardsoftware die bessere Wahl ist.
Caglar Imrek · IMREK Systems
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